Der Passivierungsprozess beginnt in der Regel mit einer Vorreinigung zur Entfernung von Ölen, Fetten und Schmutz. Anschließend erfolgt oft das Beizen, um Zunder und Verunreinigungen zu beseitigen. Danach wird das Bauteil in ein Passivierungsbad getaucht, das spezifische Säuren (z.B. Salpetersäure oder Zitronensäure) enthält. Hier bildet sich die schützende Passivschicht aus. Abschließend werden die Bauteile gründlich gespült und getrocknet.











